DER NEUE KIA SORENTO – DIE VIERTE GENERATION DES KIA FLAGGSCHIFFS!

Der neue Kia Sorento wurde so konzipiert und konstruiert, dass er alles mitmacht, was das Leben hergibt. Die vierte Generation des Kia Flaggschiffs ist endlich in unseren Schauräumen verfügbar und ist der erste SUV der Marke, bei dem die neue Kia-Plattform zum Einsatz kommt. Der neue SUV wird in weiterer Folgen dann auch mit Hybrid- und Plug-in-Hybridantrieb erhältlich sein. 

 

Mit dem kompakt strukturiertem Motorraum, den kürzeren Karosserieüberhängen und dem längeren Radstand bildet sie die Basis für das elegante neue Design sowie den hohen Fahrkomfort und das gute Handling. Mit 4,81 Metern ist das neue Modell nur 10 Millimeter länger als sein Vorgänger, während der Radstand (2.815 mm) um 35 Millimeter zugelegt hat. Der neue Kia Sorento bietet im Innenraum mehr Platz als viele andere SUVs dieser Größe und liegt auch beim Gepäckraumvolumen im Spitzenbereich seines Segments.

Neben der neuen Plattform und den neuen Antrieben hat die vierte Sorento-Generation in den Bereichen Sicherheit und Komfort eine Reihe von Hightech-Systemen zu bieten, durch die sich der Kia-SUV noch stärker von anderen Modellen dieses Segments abhebt.

Dazu gehört eine erstmals in einem Kia zum Einsatz kommende Multikollisionsbremse. Sie dient dazu, nach einem Aufprall Folgekollisionen zu verhindern oder zumindest deren Auswirkungen abzumildern. Wenn durch eine erste Kollision die Airbags ausgelöst werden, aktiviert das System automatisch die Bremsen, um die Insassen vor weiteren Frontal- oder Seitenaufprallen zu schützen. Zum hohen Sicherheitsniveau tragen zudem insgesamt acht Airbags bei, darunter Knieairbags vorn sowie ein Mittelairbag zwischen den Vordersitzen.

Der neue Sorento wird mit einem breiten Spektrum an topaktuellen Assistenztechnologien angeboten. So gibt das neue Flaggschiff der Marke als erster Kia in Europa dem Fahrer direkten Einblick in die toten Winkel links und rechts hinter dem Fahrzeug: Ein Totwinkelassistent mit Monitoranzeige überträgt die Bilder der Seitenkameras auf das Display des digitalen Kombiinstruments. Das System wird als Ergänzung des aktiven Totwinkelassistenten angeboten, der zur Vermeidung einer Kollision im Notfall selbstständig einen Lenk- und Bremseingriff durchführt.

 

 

Bei der Neuauflage des SUVs verfolgten die Designer das Ziel, die kraftvoll-robuste Ästhetik der früheren Sorento-Generationen beizubehalten, zugleich aber die Optik elegant zu veredeln. Während beim Vorgänger abgerundete Formen dominierten, ist das stilvolle neue Design durch schärfere Linien und ununterbrochene Oberflächen geprägt. Hinzu kommen moderne geometrische Details und dynamisch verlängerte Proportionen. Das Resultat ist ein selbstbewusst und ausgereift wirkendes Design.

 

 

Zum energischeren Gesichtsausdruck des Sorento trägt maßgeblich eine neue Interpretation der „Tigernase“ bei, des Kia-typischen Kühlergrills. Er ist breiter und ausladender als beim Vorgänger und schließt die Frontscheinwerfer organisch mit ein. Ein charakteristisches Element des Frontdesigns ist auch das neue LED-Tagfahrlicht, das in die Scheinwerfer integriert ist und mit der die unverwechselbare Linie nachempfunden wurde, die die Augen eines Tigers umrahmt.

 

Die vierte Modellgeneration basiert auf einer neuen Plattform. Sie ermöglichte platzsparende Innovationen, durch die das Raumangebot im Interieur gewachsen ist. Zudem wird der Sorento nun erstmals mit den neuen „Smartstream“-Hybridantrieben von Kia angeboten, die ihn sparsamer und leistungsstärker machen als seinen Vorgänger.

 

 

Der Sorento präsentiert sich in der neuen Generation als besonders souveräner Allradler. Ein neuentwickeltes „Terrain-Mode“-System verhilft den AWD-Versionen des SUVs auf rutschigem Untergrund zu noch besserer Traktion, mehr Stabilität und höherer Fahrzeugkontrolle. Das System, das über einen Drehregler in der Mittelkonsole aktiviert und bedient wird, bietet die drei Einstellungen „Snow“, „Mud“ und „Sand“ für verschneite, matschige und sandige Untergründe. Mit der Wahl eines Modus wird automatisch der gesamte Antriebsstrang für das jeweils gewählte Szenario optimiert: „Terrain Mode“ passt das Motordrehmoment und dessen Verteilung ebenso an wie die Charakteristik des Stabilitätsprogramms und die Schaltabläufe der automatischen Getriebe. Das Dieselmodell verfügt über ein Acht-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe. Später folgen Plug-In-Hybrid und Hybrid-Benziner mit Sechsgang-Automatik.

 

 

Der neue Kia Sorento ist auch bereits Preisträger, er darf sich ab sofort „Allradauto des Jahres 2020“ nennen. Bei dem renommierten Wettbewerb von „Auto Bild Allrad“, erhielt das neue Kia-Flaggschiff den Sonderpreis der Redaktion in der Kategorie „Design“.

Der Sorento ist der erste Kia in Europa, der ferngesteuert in enge Parklücken oder Garagen hinein und wieder heraus manövriert werden kann. Das ermöglicht der „Remote Parkassistent“, der für die Dieselversion angeboten wird (ausstattungsabhängig). Die Fernbedienung, mit der der Fahrer den Sorento von außen steuert, ist in den Fahrzeugschlüssel, den Smart-Key, integriert.

 

Das Assistenzsystem kontrolliert Antrieb, Bremsen und Lenkung, während es zugleich mit den hinteren Ultraschallsensoren die rückwärtige Umgebung überwacht. Erkennt das System in diesem Bereich die Gefahr einer Kollision, zum Beispiel mit einem herannahenden Fahrzeug, Fußgänger oder Radfahrer, bremst es den Sorento automatisch ab, bis der Weg wieder frei ist.

 

 

Für Sicherheit beim Rückwärtsfahren sorgt der Sorento auch, wenn der Fahrer am Steuer sitzt. Denn die Palette neuester Assistenztechnologien beinhaltet unter anderem einen Kollisionsvermeidungsassistenten (Parking Collision-Avoidance Assist, PCA) und einen Querverkehrwarner hinten (Rear Cross-Traffic Collision-Avoidance Assist, RCCA), die für beide Motorisierungen erhältlich sind (jeweils ausstattungsabhängig). Per Rückfahrkamera und Ultraschallsensoren überwacht der Kollisionsvermeidungsassistent bei Geschwindigkeiten von bis zu zehn Stundenkilometern den Bereich hinter dem Fahrzeug, um Kollisionen mit Fußgängern oder Hindernissen vorzubeugen. Und der Querverkehrswarner hinten erkennt per Radar, ob sich in den toten Winkeln Fahrzeuge nähern, die den Weg des Sorento kreuzen. Beide Systeme warnen den Fahrer nicht nur, sondern betätigen bei Bedarf auch die Bremsen, um eine Kollision zu vermeiden.

 

 

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