Der neue Kia Sportage elektrifiziert!

In der nunmehr fünften Generation bietet der Kia Sportage Vielfalt wie noch nie. Neben den konventionellen – bzw. auf 48V-Netz basierenden Mildhybridvarianten als Benziner und Diesel, kommt der kompakte SUV von Kia nun auch erstmals als Hybrid bzw. Plug-In Hybrid.

 

Das Antriebskonzept der beiden Hybrid-Versionen des Kia Sportage ist grundsätzlich mit dem des bereits sehr erfolgreichen Sorento Hybrid verwandt. Der 1,6 Liter große Vierzylinder-Benzinmotor mit Turbolader und Direkteinspritzung ist mit E-Motor und Sechsstufen-Automatik gekoppelt. Während der Kia Sportage Hybrid ohne Steckdose wahlweise als Fronttriebler oder mit Allrad erhältlich ist, kommt der Plug-In immer mit Vierradantrieb. Der intelligente Allradantrieb ist ein mechanischer, das heißt, der Grip ist da, unabhängig vom Ladestand der Batterie.

 

Beim Hybrid ohne Steckdose ermöglicht die Elektrifizierung des 180PS starken Benziners eine Systemleistung von 230PS. Die Batterie hat eine Kapazität von 1,49 kWh.

 

Bei der Plug-In-Version wird eine Systemleistung von 265PS erzielt, die Batterie bietet 13,8 kWh Kapazität. Damit kann eine rein elektrische Reichweite von bis zu 70km erzielt werden. Die Ladezeit beträgt zwischen 1,7 Stunden (bei 7,2 kW Ladeleistung) und etwa 5,5 Stunden an der Haushaltssteckdose.

 

Die konventionell betriebenen Kia Sportage Modelle sind bereits seit Jahresbeginn für Probefahrten verfügbar. Es freut uns sehr, dass Sie ab sofort auch die Hybrid-Version in unseren Schauräumen erleben können! Den Kia Sportage Plug-In Hybrid werden Sie voraussichtlich ab der 2. Jahreshälfte bei uns in Eugendorf oder Salzburg auf Herz und Nieren testen können.

 

Der auf einer neuen Plattform basierende Kia Sportage zeigt ein kraftvoll-elegantes Außendesign und verfügt über ein Hightech-Interieur auf Premium-Niveau sowie modernste Konnektivitätsanwendungen und Assistenzsysteme. Die breite Palette neuer Technologien beinhaltet auch ein adaptives Fahrwerk und einen „All-Terrain-Mode“, der auf rutschigem Untergrund die Traktion erhöht.

 

Der neue Sportage bietet deutlich mehr Platz als sein Vorgänger, sowohl im Gepäckraum als auch im Interieur, wo er zum Beispiel bei der Beinfreiheit im Fond Spitzenwerte in seinem Segment vorweisen kann.

 

Effiziente Antriebspalette inklusive neuester Hybrid-Technologie

Der Kia Sportage wird mit einer breiten Palette hocheffizienter Antriebssysteme angeboten, die auch modernste Hybridtechnologien beinhaltet. Da die neue Plattform speziell auf die Integration elektrifizierter Antriebe zugeschnitten ist, konnten bei den Hybrid- und Plugin-Hybrid-Versionen die Batterien so integriert werden, dass sie das Raumangebot kaum beeinträchtigen. Beim Sportage Hybrid befindet sich die Batterie unter der Rücksitzbank, beim Plug-in Hybrid ist sie mittig zwischen den Achsen in den Boden integriert, was auch für eine ausgewogene Gewichtsverteilung sorgt.

 

Die Plug-in-Version ist die Topmotorisierung des neuen Sportage. Sie kombiniert einen 132 kW (180 PS) starken 1,6-Liter-Turbobenziner (1.6 T-GDI) mit einem 66,9-kW-Permanentmagnet-Elektromotor und einem 13,8-kWh-Lithium-Ionen-Polymer-Akku und hat eine Gesamtleistung von 195 kW (265 PS). Der Teilzeitstromer verfügt über ein modernes Batteriemanagementsystem, das ständig den Zustand der Batterie im Hinblick auf Faktoren wie Stromstärke, Spannung, Isolierung und Fehlerdiagnose überwacht. Der Akku ist darüber hinaus mit einem System zur Batteriezellenüberwachung ausgestattet, das die Spannung und Temperatur der Zellen misst.

 

Im Sportage Hybrid kommt ebenfalls der 1.6 T-GDI zum Einsatz, der hier mit einem 44,2-kW-Permanentmagnet-Elektromotor und einem 1,49-kWh-Lithium-Ionen-Polymer-Akku kombiniert ist. Die Gesamtleistung liegt bei 169 kW (230 PS).

 

Der 1,6-Liter-Turbobenziner wird im neuen Sportage außerdem mit 48-Volt-Mildhybridtechnologie angeboten. Dabei stehen zwei Leistungsvarianten mit 110 kW (150 PS) und 132 kW (180 PS) zur Wahl. Auch der Vierzylinder selbst wurde im Zuge des Generationswechsels überarbeitet. Weiter gesteigert wurde dessen Kraftstoffeffizienz unter anderem durch die Optimierung des Verbrennungsprozesses und der Kühltechnologie sowie durch Maßnahmen zur Reibungsreduzierung inklusive eines integrierten Wärmemanagementsystems und der Verwendung eines reibungsarmen Kugellagers.

 

Komplettiert wird das Antriebsspektrum durch einen 1,6-Liter-Turbodiesel. Das moderne, schadstoffarme Triebwerk mit aktiver SCR-Abgasreinigung und NOx-Speicherkatalysator wird in zwei Varianten mit 85 kW (115 PS) oder 100 kW (136 PS) angeboten. Die stärkere Version ist auch mit einer 48-Volt-Mildhybridisierung erhältlich.


Sowohl die Benziner als auch die Diesel können mit einem Sieben-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe (DCT7) kombiniert werden. Die Alternative ist in beiden Fällen ein intelligentes Schaltgetriebe (iMT) mit sechs Gängen.

 

Der neue Kia Sportage ist standardmäßig mit dem Kia-Start-Stopp-System „Idle Stop-and-Go“ (ISG) ausgestattet. Die Start-Stopp-Funktion kann auch von der Assistenztechnologie gesteuert werden, die vorausschauend ermittelt, ob und wann sie aktiviert werden sollte, wenn sich das Fahrzeug zum Beispiel einem Stoppschild oder einer Kreuzung nähert. Dadurch werden unnötige Stopp- und Startvorgänge des Motors vermieden. Der Fahrer wird dabei ständig über den aktuellen ISG-Status informiert.

 

 

Markantes neues Design auf Basis einer mutigen Philosophie

 

Optik und Charakter des neuen Modells sind von der neuen Kia-Designphilosophie „Opposites United“ (Vereinte Gegensätze) geprägt. Mit diesem an der Natur orientierten Konzept wird eine kühne, emotionale, moderne, aber zugleich organische Formgebung angestrebt. Scharf gezogene Linien strukturieren die Karosserie und tragen maßgeblich zu deren spannungsvoller Eleganz bei. Zugleich verleiht das Zusammenspiel von klaren, kraftvollen Oberflächen und komplexen Grafiken dem SUV eine dynamische, selbstbewusste Präsenz.

 

Ein markantes Element des Frontdesigns ist die detailreiche schwarze Kühlergrillgrafik, die sich über die ganze Breite des „Gesichts“ zieht und durch präzise, komplexe Formen geprägt wird. Sie verbindet die moderne Version der „Tigernase“, der Kia-typischen Grillform, mit einem charakteristischen LED-Tagfahrlicht in Bumerang-Form und Matrix-LED-Scheinwerfern. Das Profil des neuen Sportage ist eine Hommage an die Sportlichkeit, die das Modell seit jeher prägt. Durch straffe Linien und klare, raffiniert gestaltete Oberflächen werden die unterschiedlichen Segmente der Seitenansicht nahtlos miteinander verbunden. Erstmals wird der SUV zudem mit einem farblich kontrastierenden Dach angeboten (in Schwarz, für Ausführung GT-Line), das das sportliche Profil noch stärker betont und zugleich die dynamische Gestaltung der C-Säule hervorhebt. Die Chromleiste unterhalb der Seitenfenster wird an der C-Säule nach oben versetzt weitergeführt und stellt damit eine dynamische Verbindung zum Heckspoiler dar, der ebenfalls zur sportlichen Ausstrahlung der Seitenansicht beiträgt.

 

Die starke Präsenz des neuen Sportage resultiert auch aus dem kraftvoll abfallenden Steilheckdesign. Es geht in die „messerscharf“ gestalteten Rückleuchten über, die den Eindruck erwecken, als würden sie in die Karosserie hineinschneiden. Sie sind durch eine Leiste verbunden, die optisch die Breite des Hecks unterstreicht.

Je nach Ausführung und Antriebsvariante rollt der neue Sportage auf 17-, 18- oder 19-Zoll-Rädern, für die insgesamt sechs Leichtmetallfelgen mit unterschiedlichem Design zur Wahl stehen.

 

 

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